„Ausmbauch“ so nennt sich das Atelier von Margit Heuser, das bereits mehrere preisgekrönte Werke hervorgebracht hat.
Das Atelier liegt im iddylischen allgäuer Ort Pfronten und diese Umgebung ist es auch die die Künstlerin häufig zu farbenfrohen Malerein inspiriert.

Dabei scheinen ihre Werke einen Teil jener positiven Energie zu beinhalten die ihre Schöpferin mitbringt. In ihren expressionistischen farbenfrohen Werken gibt es Almwiesen, Kühe, Erinnerungen an Familienurlaube und weit entfernte Orte zu entdecken. Einige Werke hingegen wirken ruhig und trauernd während bei längerer Betrachtung hoffnungsvolle Farbschimmer durchblitzen. Ihre Erinnerungen bewahrt die Künstlerin in bunt eingeschlagenen Skizzenbüchern auf. Wenn Heuser dann die Schaffenswut überkommt und sie tagelang im Atelier abtaucht, dann entstehen diese kraftvollen Werke.

Heuser lernte das Handwerk bis 2004 an der freien Kunstakademie Nürtingen und später an der freien Kunstschule Stuttgart. Auch bildete sie sich seither in diversen Workshops und Seminaren bei unterschiedlichen KünstlerInnen (Dorothee Köhler, Bernadette Wolbrink, Mirja Weltmann, Thomas Lange, Stephan Geißler, Jerry Zeniuk, Alexander Jeanmarie, Andrea Rozzorea, Manfred Vogel, George Wenger) weiter.